Muttertag Gedichte Kostenlos für grundschule

Poems (Gedichte) are the expressions of heart and reflection of happy thoughts that you exchange with all your friends, family and relatives on every festival and occasion. Poems (Gedichte) are one of best way to explicit your deep feeling during Mother’s day 2017 (Muttertag) celebration. For the whole world (muttertag) Mother’s day 2017 is going to be a grand celebration time and everyone wants to express their warm wishes and greetings to their lovely mother and all the mother’s of this world. This can be done with poems for Mother’s day (Gedichte zum muttertag 2017) in a better way.

Mother’s day 2017 (Muttertag) is at your doorstep so share your wishes with the loved ones by sending messages, images, jokes, SMS, Quotes and poems etc. Here we have a large collection of Mother’s day Poems (Kostenlos Gedichte zum muttertag für grundschule) that will express exactly what you want to say to your loved ones. Mother’s day Poems for children (Muttertag gedichte für grundschule) will brighten up the life of your loved ones as you will send happiest and heartfelt blessings of success, better future, peace and prosperity. Sending wishes is the popular way of sending blessings as this will surely put a lovely smile on their face.

Alles Gute zum muttertag Gedichte für grundschule Kostenlos

There are many poets who have written many wonderful free poems for the Mother’s day (Kostenlos Gedichte zum muttertag 2017) and most of these poems are liked very much around the world. There is a large variety of poems (Gedichte für grundschule) for the celebrations of Mother’s day 2017 (muttertag). Every child needs her mother at every phase of his/her life because she is the only person in the world who thinks for her child first instead of her or someone else. She is the person who sacrifices for her child in any manner or condition. Poems (Gedichte) will be perfect way to express your mother (mutter) on mother’s day 2017 that what she means to you and how much you love her.

  • Hab Dank für frohe Kinderjahre
    ich denke gern daran zurück.
    Dein warmes Lachen – unsre Nähe,
    mein ungetrübtes Kinderglück.Hab Dank für die stets offnen Arme
    in die ich immer flüchten kann.
    Für dein so herzliches Verstehen,
    für ernste Worte dann und wann.Hab Dank für dieses „Selbstverständlich“
    das deinem Tun zu Grunde liegt
    und dafür, dass ich sicher sein kann,
    dass deine Liebe immer siegt.Hab Dank will ich dir heute sagen.
    Doch Dank gebührt dir jede Stund.
    Hab Dank – lass herzlich dich umarmen,
    bleib wie du bist und bleib gesund.
  • Von Anfang an hast du im Leben
    mit deiner Liebe mich umgeben,
    hat deine Hand mich sanft geführt,
    dein warmes Lachen mich berührt.

Noch immer stehst du mir zur Seite,
mein Glück ist deine größte Freude.
Die Worte wollen mir nicht reichen,
dir meine Dankbarkeit zu zeigen.

  • Weil heut der Tag der Mutter ist, bring ich dir einen Strauß.
    Komm, suche dir doch noch etwas von meinem Spielzeug aus.
    Ich schenke dir, was dir gefällt, ist es mir noch so wert:
    den Fußball und das Bilderbuch und selbst mein Schaukelpferd.
    Und wenn ich groß gewachsen bin und Geld verdienen kann,
    so kauf ich dir, mein Mütterlein, das Allerbeste dann.
    Ich kaufe dir dann Zuckerzeug und Brezeln und Konfekt
    und freue mich, mein Mütterlein, wenn es dir herzlich schmeckt.
  • Wir wären nie gewaschen und meistens nicht gekämmt,
    die Strümpfe hätten Löcher und schmutzig wäre das Hemd,
    wir gingen nie zur Schule, wir blieben faul und dumm
    und lägen voller Flöhe im schwarzen Bett herum.

Wir äßen Fisch mit Honig und Blumenkohl mit Zimt,
wenn du nicht täglich sorgtest, dass alles klappt und stimmt.
Wir hätten nasse Füße, und Zähne schwarz wie Ruß
und bis zu beiden Ohren die Haut voll Pflaumenmus.

Wir könnten auch nicht schlafen, wenn du nicht noch mal kämest
und uns, bevor wir träumen, in deine Arme nähmest.
Wer lehrte uns das Sprechen? Wer pflegte uns gesund?
Wir krächzten wie die Krähen und bellten wie ein Hund.

Wir hätten beim Verreisen nur Lumpen im Gepäck.
Wir könnten gar nicht laufen, wir kröchen durch den Dreck.
Und trotzdem! Sind wir alle auch manchmal eine Last:
Was wärst du ohne Kinder? Sei froh, dass du uns hast.

  • Das ist das Wunder deiner Gegenwart,
    die kleinen Dinge freundlich zu beleben,
    den Alltag zu veredeln und zu heben
    in Sinn und Licht auf wundersame Art.

Um deine Güte strahlt ein starker Glanz,
und tapfer bist du auch in dunklen Tagen,
du bist bereit, das Bittere zu tragen,
und alles tust du opferfroh und ganz.

In deiner Nähe wird das Böse gut,
Licht ist auf allen deinen Wegen;
du bist die Gnade und der Segen,
und deine Kinder sind in frommer Hut …

  • Du hast uns Frühstück gemacht
    und trotz deiner Sorgen
    mit uns gescherzt und gelacht.
    So war es schon am Morgen.

Du hast uns pünkltich geweckt
und hättest schlafen können.
Du hast uns Geld zugesteclt,
um uns zu verwöhnen.

Nicht nur am Muttertag
Woll’n wir daran denken.
Wir wollen Tag für Tag Dir
unsere Liebe schenken.

  • „Mutter” ist der schönste Name,
    auf dem weiten Erdengrund.
    Zärtlich, oft wird er gerufen,
    leise aus der Kinder Mund.

Leise nur wird er gesprochen,
wenn bang und traurig ist das Herz.
Hilfesuchend, oft gerufen,
wenn dich drückt die Not, der Schmerz.

Wenn die Mutter ist dann selber,
von der Arbeit müd und alt,
der Muttername bleibe heilig,
dann denk zurück und gib ihr Halt.

Behütet, beschützt ein Leben lang,
drum sag ich heut am Muttertag,
für deine Güte und Treue,
hab Dank, hab Dank.

  • Wenn nichts mehr geht, geh ich zu dir
    und klag dir meine Sorgen.
    Du nimmst dir Zeit, leihst mir dein Ohr –
    ich fühle mich geborgen.

Als ich ein Kind war, konntest du
die Dinge für mich richten.
Nun, da ich groß bin, hilfst du mir,
sie richtig zu gewichten.

Wenn nichts mehr geht, geh ich zu dir,
du bist mein Zufluchtsort.
Du schaust mich an, bist einfach da,
und weiter braucht’s kein Wort.

Für das, was ich geworden bin,
hast du den Keim gelegt.
Du hast die zarte Pflanze lang
gehütet und gepflegt.

Auch wenn ich diese Worte oft
im Alltagstrott nicht sage –
heut sag ich sie: „Ich bin so froh,
Mama, dass ich dich habe.”

Kostenlos Muttertag beste Gedichte für grundschule

So here we have a wonderful collection of free poems for mother’s day (Kostenlos Gedichte zum muttertag 2017). These poems (Gedichte für grundschule) are written by most experienced poets and they will surely make your mother feel special and emotional too. So hurry up! Have a look on the below provided collection and start preparing the poetry that is perfect to show your love and feelings on mother’s day (muttertag) towards your mother.

  • Was soll ich Dir denn sagen,
    O gute Mutter, heut?
    Was soll ich Dir denn wünschen,
    Das Dich und mich erfreut?

Ja, könnt’ ich Dir’s nur sagen,
Wie’s um das Herz mir ist!
Du weißt es ja doch besser,
Wie teuer Du mir bist.

Dass Du mich immer liebtest
Und ich lieb immer Dich –
Nichts Schöneres kann ich wünschen,
Nichts Besseres für Dich und mich.

  • Ich wollt, ich wär ein Vogel,
    Dann fäng ich Tag und Nacht
    All jene kleinen Lieder,
    Die ich für Dich erdacht.

Und jeder neue Morgen
Brächt’ ich ein neues Lied
Aus meinem treuen Herzen,
Das nur für Dich erglüht.

Und wenn nur eins gefiele,
Wie glücklich würd’ ich sein,
Der größte Schatz der Erde,
Die ganze Welt wäre mein.

  • Ich bin’s gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen,
    Mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zähe;
    Wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe,
    Ich würde nicht die Augen niederschlagen.

Doch, liebe Mutter, offen will ich’s sagen:
Wie mächtig auch mein stolzer Mut sich blähe,
In deiner selig süßen, trauten Nähe
Ergreift mich oft ein demutvolles Zagen.

Ist es dein Geist, der heimlich mich bezwinget,
Dein hoher Geist, der alles kühn durchdringet,
Und blitzend sich zum Himmelslichte schwinget?
Quält mich Erinnerung, daß ich verübet
So manche Tat, die dir das Herz betrübet?
Das schöne Herz, das mich so sehr geliebet?

  • So gern hätt’ ich ein schönes Lied gemacht
    von deiner Liebe, deiner treuen Weise;
    die Gabe, die für andre immer wacht,
    hätt’ ich so gern geweckt zu deinem Preise.

Doch wie ich auch gesonnen mehr und mehr,
und wie ich auch die Reime mochte stellen,
des Herzens Fluten wallten darüber her,
zerstörten mir des Liedes zarte Wellen.

So nimm die einfach schlichte Gaben hin,
von einfach ungeschmücktem Wort getragen,
und meine ganze Seele nimm darin:
Wo man am meisten fühlt, weiß man nicht viel zu sagen.

  • Obgleich kein Gruß, obgleich kein Brief von mir
    So lang dir kömmt, lass keinen Zweifel doch
    Ins Herz, als wär’ die Zärtlichkeit des Sohns,
    Die ich dir schuldig bin, aus meiner Brust
    Nein, so wenig als der Fels,
    Der tief im Fluss vor ew’gem Anker liegt,
    Aus seiner Stätte weicht, obgleich die Flut
    Mit stürm’schen Wellen bald, mit sanften bald
    Darüber fließt und ihn dem Aug’ entreißt,
    So wenig weicht die Zärtlichkeit für dich
    Aus meiner Brust, obgleich des Lebens Strom
    Vom Schmerz gepeitscht bald stürmend drüber fließt,
    Und von der Freude bald gestreichelt still
    Sie deckt und sie verhindert, dass sie nicht
    Ihr Haupt der Sonne zeigt und ringsumher
    Zurückgeworfne Strahlen trägt und dir
    Bei jedem Blicke zeigt, wie dich dein Sohn verehrt.
  • Wir wären nie gewaschen
    und meistens nicht gekämmt,
    die Strümpfe hätten Löcher
    und schmutzig wär das Hemd.
    Wir äßen Fisch mit Honig
    und Blumenkohl mit Zimt,
    wenn du nicht täglich sorgtest,
    dass alles klappt und stimmt.
    Wir hätten nasse Füße
    und Zähne schwarz wie Ruß
    und bis zu beiden Ohren
    die Haut voll Apfelmus.
    Wir könnten auch nicht schlafen,
    wenn du nicht noch mal kämest
    und uns, bevor wir träumen,
    in deine Arme nähmest.
    Und trotzdem: Sind wir alle
    auch manchmal eine Last.
    Was wärst du ohne Kinder?
    Sei froh, dass du uns hast.
  • Zum Muttertag, zum Muttertag
    sag ich dir, dass ich dich mag.

Es duftet nach Flieder und frischem Gras,
und immer wieder verrat ich dir das:

Zum Muttertag, zum Muttertag
sag ich dir, dass ich dich mag.

Die Blume braucht Wasser,
der Baum der braucht das Licht,
der Mensch, der braucht Menschen
sonst freut es ihn nicht.

Zum Muttertag, zum Muttertag
sag ich dir, dass ich dich brauch
und den Papa auch!

  • Ach, liebe Mutter, ich weiß es ja:
    Du hast mich lieb das ganze Jahr.

Viel öfter wollte ich danken dir!
Ich tu es jetzt. Und glaube mir,

dass jede Blume, die du siehst,
dir sagen soll, wie lieb du mir bist.

  • Von allen Müttern auf der Welt
    ist keine, die mir so gefällt
    wie meine Mutter, wenn sie lacht,
    mich ansieht oder gar nichts macht.

Auch wenn sie aus dem Fenster winkt
und mit mir rodelt, mit mir singt
und nachts in Ruhe bei mir sitzt,
wenn’s draußen wettert, donnert, blitzt

und wenn sie sich mit mir versöhnt
und wenn ich krank bin mich verwöhnt –
ja, was sie überhaupt auch tut,
ich mag sie immer, bin ihr gut.

Und hin und wieder wundert’s mich,
dass wir uns fanden – sie und ich.

  • Du bist echt der Hammer!
    Ich finde dich einfach wunderbar,
    denn du bist immer für mich da!
    Du hast mich auf die Welt gebracht,
    hast mit mir immer gelacht.
    Heute möchte ich dir danke sagen,
    für die Liebe, für die Zeit
    und hatten wir auch manchmal Streit,
    hab ich dich nicht vergessen.
    Und ich weis nicht was ich sagen soll
    Mama du bist einfach toll!
  • Meine Mama ist ganz anders
    als normale Menschen sind,
    und ich muss das wirklich wissen,
    schließlich bin ich ja ihr Kind.

Beispielsweise schlafen alle,
mitten in der Nacht,
nur nicht meine liebe Mama,
die ist stets hellwach.

Hab ich einen bösen Traum
rufe ich nach ihr,
muss sie überhaupt nicht wecken –
gleich ist sie bei mir.

Andre Leute werden krank,
sie ists nie gewesen.
Selbst wenn sie sich nicht gut fühlt,
kann sie noch vorlesen.

Manche Sachen sind geheim,
die erzähl ich nicht,
mach ein ganz gewöhnliches,
fröhliches Gesicht.

Keiner wird die Heimlichkeit,
die ich hab, entdecken,
nur vor Mama kann ich ein
Geheimnis nie verstecken.

Sie schaut mir in meinen Kopf,
mitten ins Gehirn,
liest problemlos die Gedanken
hinter meiner Stirn…

Andre Menschen machen Urlaub,
um sich zu erholen,
fahren dann in ferne Länder,
ganz nach Spanien oder Polen.

Meine Mama bleibt bei uns.
Wenn wir Ferien machen,
kommt sie mit und kocht für uns,
packt all unsre Sachen.

Meine Mama ist ein Wunder,
so toll wie sie ist keine.
Was hab ich für ein Glück gehabt:
gerade sie ist meine!
— Renate Eggert-Schwarten

 

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